Nach dem Tod von Johann Preindl 1902 erbt seine Witwe Maria Weissteiner das gesamte Vermögen. In seinem Testament vom 10. Dez. 1901 bestimmt er, dass nach dem Tod der Witwe die Kinder seines Bruders Peter das Haus übernehmen sollten und zwar um 1000 Gulden billiger als wenn es "unter freier Hand" verkauft würde.
Der Bruder Peter Preindl hat aus 1. Ehe 3Kinder (nämlich Martin, Maler in Stössing (NÖ) - Anna verheiratet in Stössing und Maria, bereits gestorben) und aus 2. Ehe 7 Kinder (Peter, Rosa, Johann, Anton, Silvester und Franz alle noch minderjährig) deren Vormund Silvester Berger in Stallhofen in Niederösterreich ist.
Nach dem Tod der Maria Weissteiner Wwe. Preindl 1906 wird das Anwesen aber nicht gemäß dem Wunsch von Johann Preindl einem Nachkommen seines Bruders Peter, sondern einem Neffen der Witwe, nämlich Josef Weissteiner, Pfaffenbergersohn in Saalen (unter Vorbehalt der testamentarischen Verfügung) eingeräumt. Das Haus ist heute noch in Besitz der Familie Weissteiner.
lt. Richard Niedermair's Notizen